<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Heike Werner, MdL</title>
		<link>http://www.heike-werner.de/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten von Heike Werner, MdL</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Heike Werner, MdL</title>
			<url>http://www.heike-werner.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.heike-werner.de/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>Aktuelle Nachrichten von Heike Werner, MdL</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Sun, 22 Jan 2012 13:46:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Das Schicksal der Opfer darf nicht in Vergessenheit geraten</title>
			<link>http://www.heike-werner.de/index.php?id=129&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=330&#38;cHash=4e2d090622aaf40bf49d662a3fd4a8d6</link>
			<description>Gemeinsamer Aufruf der Landtagsabgeordneten Miro Jennerjahn, Petra Köpping, Enrico Stange,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top:0cm"><b>Gemeinsamer Aufruf der Landtagsabgeordneten&nbsp;<b>Miro Jennerjahn, Petra Köpping, Enrico Stange, Heike Werner</b>&nbsp;zum 27. Januar – Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus:&nbsp;</b></p>
<p style="margin-top:0cm">Seit 1996 wird in der Bundesrepublik Deutschland am 27. Januar offiziell der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. An diesem Datum wurde im Jahre 1945 das nationalsozialistische Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau durch die Soldaten der Roten Armee befreit.</p>
„Wir, die regionalen Abgeordneten des sächsischen Landtages von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN, SPD und DIE LINKE wollen durch unseren gemeinsamen Aufruf der Bevölkerung verdeutlichen, wie wichtig uns dieses Gedenken ist, auch wenn wir im&nbsp;normalen Tagesgeschäft parteiübergreifend nicht immer einer Meinung sind. Ein Gedenktag wie der 27. Januar fordert uns viel ab. Denn er zwingt uns immer wieder dazu, zurück zu blicken und zu erkennen, was nie wieder geschehen darf. Darüber seien sich die Abgeordneten der demokratischen Parteien einig. Mit Beharrlichkeit und mit Hilfe der Bevölkerung können wir verhindern, dass rechtsextremistisches Gedankengut wieder Einzug in die Köpfe hält.
Wir betrachten es als politische und gesellschaftliche Herausforderung, die aktuelle Auseinandersetzung mit dem rechten Terror und der Aufklärung der Verbrechen des NSU nicht auf sich beruhen zu lassen. Es geht darum, eine Form öffentlicher Auseinandersetzung zu finden, die die gesellschaftliche Komplexität des Themas betont.“<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;&nbsp;</span>
Neben der zentralen Feier zum Holocaust-Gedenktag in Dresden wird es auch im Landkreis Leipzig, beispielsweise in Markkleeberg und Flößberg Lesungen und Kranzniederlegungen geben. Den unterzeichnenden Abgeordneten ist es ein besonderes Anliegen, die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Leipzig und überall in Sachsen an die Wichtigkeit dieses Gedenktages zu erinnern und sie zur regen Teilnahme aufzufordern.
<b>Veranstaltungen u.a.:</b>
<i>Markkleeberg:&nbsp;</i>
Westphalsches Haus: 14 Uhr Gedenkfeier<br />Equipagenweg: 15.15 Uhr Kranzniederlegung
<i>Flößberg:</i>
Häftlingsfriedhof im Großen Fürstenholz, 15.30 Uhr Gedenkveranstaltung]]></content:encoded>
			<category>Landkreis</category>
			<category>Landtag</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 13:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zukunft der Pflege und Betreuung in unterstützenden Wohnformen</title>
			<link>http://www.heike-werner.de/index.php?id=129&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=332&#38;cHash=50a6531c177d3f2fbd60ea0fc6764bbb</link>
			<description>Unter diesem Schwerpunkt besuchte Heike Werner (DIE LINKE, Mitglied des Sächsischen Landtags,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Unter diesem Schwerpunkt besuchte Heike Werner (DIE LINKE, Mitglied des Sächsischen Landtags, Vorsitzende des Ausschusses für Soziales und Verbraucherschutz) in den vergangenen Wochen verschiedene Wohnstätten und Seniorenzentren in Markkleeberg und Böhlen.</b> 
Neben dem individuellen Kennenlernen der Wohnstätte für Menschen mit Behinderung „Katharina von Bora“, des AWO Seniorenzentrums und des Kursana Domizils, ging es vor allem um praktische Erfahrungen aus der Tätigkeit in den Einrichtungen, den Dialog mit den Trägern zu aktuellen Problemen und konkreten Schlussfolgerungen für das politisches Handeln auf parlamentarischer Ebene.
Heike Werner: „Pflegeberufe im Allgemeinen stellen hohe körperliche und geistige Anforderung an das Personal. Es ist bedauerlicher, dass deren Arbeit teilweise nicht genügend anerkannt und gewürdigt wird. Meist geht eine geringe Wertschätzung mit einer geringen Bezahlung einher, umso wichtiger ist auch in diesem Bereich die Forderung nach einem angemessenen gesetzlichen Mindestlohn. Der Wegfall des Zivildienstes hat viele Träger vor neue Herausforderungen gestellt. Während mit Hilfe des Zivildienstes junge Männer auf die körperlich sehr anspruchsvollen Pflegeberufe aufmerksam wurden, bleibt dies nach dem Wegfall des Zivis aus. Mittlerweile ist ein Fachkräftemangel zu verzeichnen. Als Gründe wurden in den Gesprächen Probleme bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, beispielsweise durch den Mangel an flexiblen Betreuungsmöglichkeiten für Kinder, angesprochen. Für interessierte Quereinsteiger stehen außerdem nur unzureichend Umschulungsmöglichkeiten zur Verfügung. 
Die Wahrung des Rechts auf Selbstbestimmung und gesellschaftlicher Teilhabe der Bewohnerinnen und Bewohner in unterstützenden Wohnformen hat für unser politisches Handeln eine hohe Priorität. Dementsprechend sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen so anzupassen, dass eine bestmögliche Versorgung gewährleistet werden kann. Großer Nachholbedarf besteht zudem im Bereich der ambulanten Pflege, derzeit sind die bestehenden Angebote nicht ausreichend und es gibt zu wenig alternative Unterstützungsmöglichkeiten. Durch eine entsprechende Fördermittelpolitik muss hier nachgesteuert werden, um den Menschen die es wünschen möglichst lang ein Leben in der eigenen Wohnung zu ermöglichen.“]]></content:encoded>
			<category>Soziales</category>
			<category>Landtag</category>
			<category>Sachsen</category>
			<category>Landkreis</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 13:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einladung zum Gründungstreffen - Eine Kulturloge für die Region Leipzig am 24.11.2011</title>
			<link>http://www.heike-werner.de/index.php?id=129&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=300&#38;cHash=24cf87e1d0f700bad5277ae23d5c155c</link>
			<description>Am 29.9.2011 fand in der Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig ein Workshop mit der Gründerin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Am 29.9.2011 fand in der Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig ein Workshop mit der Gründerin der Berliner Kulturloge, Angela Meyenburg statt. Ziel dieser Veranstaltung war es, die Ergebnisse einer wissenschaftliche Evaluierung der Universität Hildesheim zur Arbeit der Kulturloge in Berlin vorzustellen und das Interesse an der Kulturlogenarbeit in der Region Leipzig zu wecken. Im Ergebnis des Workshops trafen sich einige potenzielle Kooperationspartner für eine Kulturloge. </b>
<b></b>Heike Werner, Vorsitzende des Ausschusses für Soziales und Verbraucherschutz im Sächsischen Landtag zum bevorstehenden Gründungstreffen: 
Gemeinsam mit Dr. Werner Wehmer vom Tafel-Verein, mit Mandy Gehrt vom Kulturbahnhof Markkleeberg, Oliver Reiner vom Soziokulturellem Zentrum „Die Villa“ Leipzig und Karin Fahnert vom Verein Leipziger Kinder- und Familienförderung e.V. möchte ich interessierte Einzelpersonen, Institutionen, Vereinen, Trägern aus Sozial- und Kulturbereich aus dem Landkreis Leipzig einladen, sich am Aufbau und der Realisierung einer Kulturloge für die Region zu beteiligen. 
„Ziel der Kulturlogengründung ist es, Menschen mit geringem Einkommen die Teilnahme am kulturellen Leben zu erleichtern. Jedoch können auch Kulturveranstalter einen Nutzen aus der Kulturlogenarbeit ziehen. Wie eine wissenschaftlichen Studie der Universität Hildesheim belegt, erschließt die aktive und soziale Kulturvermittlung der Kulturloge neue Zielgruppen für kulturelle Angebote.“ 
Zum Gründungstreffen lädt die Initiative „Eine Kulturloge für die Region Leipzig“ für Donnerstag, 24.11.2011, 14 Uhr in der Galerie für Zeitgenössische Kunst, Karl-Tauchnitz-Straße 9-11, 04107 Leipzig ein. Das erste offizielle Treffen der Initiative wird sich mit den Grundsätzen, Strukturen und der Organisation der Kulturlogenarbeit in der Region Leipzig befassen]]></content:encoded>
			<category>Soziales</category>
			<category>Landkreis</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 00:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeinsamer Aufruf zur Beteiligung an der Mahnwache „Stolpersteine putzen“ in Borna, Markkleeberg und Grimma</title>
			<link>http://www.heike-werner.de/index.php?id=129&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=289&#38;cHash=5822a3b9afdb3df9fc585482e4d6b7c7</link>
			<description>Die Landtagsabgeordneten Georg-Ludwig von Breitenbuch (CDU), Miro Jennerjahn (GRÜNE), Petra Köpping...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Landtagsabgeordneten Georg-Ludwig von Breitenbuch (CDU), Miro Jennerjahn (GRÜNE), Petra Köpping (SPD), Enrico Stange und Heike Werner (LINKE) rufen gemeinsam zur Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Mahnwache „Stolpersteine putzen“ in Borna, Markkleeberg und Grimma am 9. November von 18 bis 18.30 Uhr auf. Am 9. November 1938 brannten in ganz Deutschland Synagogen. Damit begann eine in der Weltgeschichte beispiellose Vernichtung von Menschen, auf Grund deren Glaubensbekenntnisses.</b>
Die Abgeordneten begrüßen, dass der Zuspruch für diese Aktion von Jahr zu Jahr wächst. Immer mehr Bürgermeister und Bürgermeisterinnen - quer durch die Parteienlandschaft - übernehmen die Schirmherrschaft über das symbolische Putzen der Stolpersteine in ihren Städten und Gemeinden.&nbsp;
Georg-Ludwig von Breitenbuch: &nbsp; „Der 9. November und das Erinnern an die Reichspogromnacht 1938 ist alljährlich ein tief bewegendes und nachdenklich machendes Datum. Mittendrin im deutschen Alltagsleben, und für alle offensichtlich, wurden damals Mitbürger, Nachbarn und ihre Familien angegriffen. Der Rechtsstaat war außer Kraft gesetzt, weil die Menschenwürde des Einzelnen nichts mehr galt. Mord und Willkür waren gegenwärtig. Der damalige Staat fühlte sich nicht Gott und den einzelnen Menschen gegenüber verantwortlich, sondern wie alle Diktaturen nur sich selbst.<br />Das Erinnern daran ist unerlässlich für die politische Arbeit und Grundgesinnung in unserem Land. Die Stolpersteine sind am 9. November ein wichtiger Punkt unserer Erinnerungskultur geworden. Daher putze ich mit.&nbsp; “
„Wir möchten in einem parteiübergreifenden Appell deutlich machen, dass uns ein mahnendes Gedenken an die Reichspogromnacht und die Ermordung von Millionen Juden zu Zeiten des nationalsozialistischen Regimes wichtig ist. Die Verbrechen der Nazis dürfen nicht in Vergessenheit geraten“, erläuterte Jennerjahn (GRÜNE).
„Vor dem Hintergrund einer wachsenden Gewaltbereitschaft der Rechtsextremisten und etlichen Überfällen auf Andersdenkende, auch in unserem Landkreis  – rufen wir die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, ein friedliches Zeichen des Gedenkens für die Opfer des Nationalsozialismus zu setzen. Nur in einem gemeinsamen Handeln von gesellschaftlichen Initiativen, den Kirchen und den demokratischen Parteien können wir der traurigen Entwicklung ein wirksames Mittel entgegen setzen“, erklärten Heike Werner (LINKE) und Enrico Stange (LINKE) weiter.
Petra Köpping (SPD): „Wir dürfen nicht zulassen, dass die Verbrechen in Vergessenheit geraten. Am Jahrestag der Reichspogromnacht gibt es Anlass für Trauer und Gedenken, aber auch die Möglichkeit, für demokratische Werte einzustehen. Ich würde es sehr begrüßen, wenn sich alle Demokraten und Demokratinnen am 9. November zum Gedenken an den Stolpersteinen einfinden.“
Die Stolpersteine in Borna, Markkleeberg und Grimma erinnern an deportierte und ermordete Juden zu Zeiten des Dritten Reichs.&nbsp;<br /><br /><b>Stolpersteine im Landkreis Leipzig:</b>
<ul><li>Markkleeberg: Ehepaar Bamberger, Hauptstraße 3</li><li>Borna: Familie Rose, Roßmarktsche Straße 32</li><li>Grimma: Familie Moses Glaser, Marktgasse 5</li><li>Grimma: Bernhard Meinhardt, Paul-Gerhardt-Straße 28</li><li>Grimma: Albert Michel, Wiesenstraße 33</li><li>Grimma: Familie Nikusch, Friedrich-Oettler-Straße 20</li><li>Grimma: Familie Motulsky Bernhard, Familie Heimann Margarethe, Lange Straße 58/60</li><li>Grimma: Familie Urbach, Brückenstraße 23</li></ul>
<link http://www.9ternovember.de>www.9ternovember.de</link>
<link http://www.9ternovember.de><br /></link>F.d.R.
MdL Georg-Ludwig von Breitenbuch<br />MdL Miro Jennerjahn<br />MdL Petra Köpping<br />MdL Enrico Stange<br />MdL Heike Werner]]></content:encoded>
			<category>Landkreis</category>
			<category>Heike Werner</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 13:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einladung BürgerInnenbrunch &quot;Familienfreundlicher Landkreis&quot;  am 30.10.2011</title>
			<link>http://www.heike-werner.de/index.php?id=129&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=287&#38;cHash=661cc844818e3db25a275f51bbdb52ef</link>
			<description>Das BürgerInnenbüro von Heike Werner (Mitglied des Sächsischen Landtags) lädt alle interessierten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Das BürgerInnenbüro von Heike Werner (Mitglied des Sächsischen Landtags) lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger für den kommenden Sonntag, ab 10 Uhr, zum Brunch ein. Neben Frau Werner stehen auch VertreterInnen der Stadtratsfraktion DIE LINKE. Markkleeberg für Fragen, Ideen und Diskussionen zur Verfügung.</b> 
In den Gesprächen soll es außerdem um den Schwerpunkt &quot;Familienfreundlicher Landkreis&quot; gehen, dazu Frau Werner: &quot;Wir erleben ganz oft, dass die Frage wie familienfreundlich sich eine Kommune, ein Landkreis oder auch der Freistaat aufstellt, von vornherein von festen Haushaltbudgets abhängig gemacht wird. Auf der einen Seite die zu verteilenden Mittel, auf der anderen Seite die meist wesentlich höheren Bedarfsanmeldungen. In der Folge gibt es massive Einschnitte bei den einzelnen Maßnahmen, mit der Konsequenz, dass viel Projekte zur Förderung von Familienfreundlichkeit erst gar nicht umgesetzt werden können. Wenn es hier nicht von Seiten politisch Handelnder aller Ebenen ein Umdenken gibt, werden wir die Folgen der demographischen Entwicklung noch stärker zu spüren bekommen. Gespräche mit kommunalen und privaten Unternehmen, sowie Verwaltungen haben gezeigt, dass es in den kommenden Jahren flächendeckend einen Personalbedarf gibt, der nicht aus eigener Kraft gedeckt werden kann. Eine Lösung für das Problem wäre der Zuzug von Menschen aus anderen Regionen, dazu müssen wir allerdings weiche Standortfaktoren wie Familienfreundlichkeit stärker in den Fokus rücken.&quot;
Neben den Gesprächen gibt es eine Ausstellung &quot;Kinderwünsche&quot; zu sehen. Die Kinder der Hortgruppe einer 2. Klasse aus Markkleeberg haben unter dem Thema ihre Vorstellungen und Ideen auf Papier gebracht. Das Bürgerbüro von Heike Werner befindet sich in der Rathausstr. 72, Markkleeberg.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Heike Werner</category>
			<category>Landkreis</category>
			<category>Soziales</category>
			<category>Familienpolitik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 13:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Asylbewerberheime: Abgeordnete im Landkreis auf Tour</title>
			<link>http://www.heike-werner.de/index.php?id=129&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=256&#38;cHash=7e4619575062e5ea8abc46a48f85d8f8</link>
			<description>Die Landtagsabgeordneten Heike Werner (DIE LINKE), Petra Köpping (SPD) und Miro Jennerjahn (B´90/...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Landtagsabgeordneten Heike Werner (DIE LINKE), Petra Köpping (SPD) und Miro Jennerjahn (B´90/ DIE GRÜNEN) sind am 8. September im Landkreis unterwegs, um sich direkt vor Ort über aktuelle Zustände in den Asylbewerberheimen in Bahren, Hopfgarten und Thräna zu informieren. </b>
Zentrale Aspekte der Tour seien die Unterbringung und Versorgung der Asylbewerber. So gelte für AsylbewerberInnen des Landkreises Leipzig immer noch das Sachleistungsprinzip. Dies bedeutet, dass sie das ihnen zustehende Geld nicht erhalten, sondern der größte Teil in Form von Sachleistungen ausgehändigt wird; nur der minimale Betrag von 40 € wird in bar ausgezahlt. Entweder erhalten sie Gutscheine, für welche die Flüchtlinge nur in bestimmten Supermärkten einkaufen dürfen. Oder ihre Bedürfnisse sollen über Magazine gedeckt werden, die oftmals überteuerte bzw. gar vom Haltbarkeitsdatum her abgelaufene Waren anbieten. Sogar der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) griff dieses Thema bereits auf. Die Abgeordneten sind sich einig: Wird die Möglichkeit zur freien Auswahl enorm eingeschränkt, wird dies angesichts kultureller bzw. religiöser Bedürfnisse schnell zu Problemen führen.Die Abgeordneten, die die Tour gemeinsam mit Vertretern der Landkreisverwaltung sowie der Initiative „Unu Mondo“, einem Projekt der Kirchgemeinde Grimma mit der Diakonie Leipziger Land, absolvieren, mahnten zugleich die Heimunterbringung der Migranten an. Die dezentrale Unterbringung außerhalb solcher Heime solle die Norm werden, fördere sie doch Integration und Selbstständigkeit und ist bei all den leer stehenden Wohnungen in der Region nicht nur leicht zu bewerkstelligen, es lohne sich sogar für die Wohnungsbaugenossenschaften.Bislang jedoch, da sind sich die regionalen Volksvertreter einig, fehle es schlichtweg am politischen Willen und demnach einer Mehrheit.]]></content:encoded>
			<category>Kommunales</category>
			<category>Landkreis</category>
			<category>Kreistag</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 12:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eine Kulturloge für Leipzig und Umland: DIE LINKE will Soziales und Kultur verbinden</title>
			<link>http://www.l-iz.de/Politik/Engagement/2011/08/Eine-Kulturloge-f%C3%BCr-Leipzig-und-Umland-28707.html</link>
			<description>Nicht alle können ins Theater. Für viele ist es zu teuer, in die ermäßigten Veranstaltungen zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Landkreis</category>
			<category>Kommunales</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 11:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jetzt anmelden!  Informationsveranstaltung zur Gründung einer Kulturloge für die Region Leipzig </title>
			<link>http://www.heike-werner.de/index.php?id=129&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=248&#38;cHash=bc618423357c2fee236ece03df50a209</link>
			<description>Heike Werner (MdL DIE LINKE), Vorsitzende des Ausschuss für Soziales und Verbraucherschutz im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heike Werner (MdL DIE LINKE), Vorsitzende des Ausschuss für Soziales und Verbraucherschutz im Sächsischen Landtag regt die Gründung einer Kulturloge für die Region Leipzig an. „Solch ein Projekt wäre eine gelungene Symbiose zwischen Sozialem und Kultur. Bei der Kulturloge handelt es sich um eine klassische win-win-Situation für alle Beteiligten, sowohl für Kultureinrichtungen wie einkommensarme Menschen. Darum haben ich eine Informationsveranstaltung mit möglichen Partnern einer Kulturloge angeregt. Ziel ist es, den Impuls der Kulturloge in unsere Region zu tragen“, so Werner.
Gemeinsam mit Mandy Gehrt vom Projekt Kulturbahnhof, lädt Frau Werner deshalb zu einer Informationsveranstaltung zum Thema Kulturloge am 29. September 2011, 13:30 Uhr im <i>Audimax der</i> Galerie für Zeitgenössische Kunst in Karl-Tauchnitz-Straße 9-11 in Leipzig ein. 
Dazu Mandy Gehrt: „Im Rahmen der Veranstaltung sollen die Möglichkeiten ausgelotet werden, eine Kulturloge auch in Leipzig und im Umland ins Leben zu rufen. Angesprochen werden sollen vor allem Vertretern von Kultureinrichtungen und sozialen Initiativen der Stadt Leipzig und den angrenzenden Landkreisen, die sich eine Projektbeteiligung vorstellen können. Die guten Erfahrungen aus Städten wie Berlin, Marburg oder Hamburg zeigen, wie erfolgreich Kulturlogen arbeiten. Ich hoffe, dass sich auch in Leipzig weitere engagierte Mitstreitern finden, damit diese sympathische Idee auch hier Wirklichkeit werden kann.&quot;
<br /> Gast der Informationsveranstaltungen ist die Gründerin und Leiterin der Berliner Kulturloge, Angela Meyenburg, die über die positiven Erfahrungen der Kulturloge in Berlin berichtet, die mittlerweile jeden Monat mehrere Tausend Karten, die sonst ungenutzt verfallen wären, erfolgreich vermittelt. Wie die Studie der Universität Hildesheim unter der Leitung von Prof. Dr. Birgit Mandel belegt, können durch das Angebot der Kulturloge Berlin mehr als 50% der sogenannten Nicht-Kulturnutzer erreicht werden und Menschen einladen am kulturellen Leben ihrer Stadt oder Landkreis teilzunehmen.
<br /> Die Idee der Kulturlogen ist verblüffend und einfach: Kulturelle Einrichtungen geben Eintrittskarten, die absehbar keine regulären Käufer mehr finden werden, kurzfristig und kostenlos ab. Diese Karten werden dann an interessierte einkommensarme Bürgerinnen und Bürger in persönlicher Ansprache vermittelt. Die positiven Effekte: Menschen mit wenig finanziellem Rückhalt finden Anregungen aktiv am kulturellen und gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Gleichzeitig wird aber auch für eine bessere Publikumsauslastung von Theatern, Konzerthäusern und ähnlichen Einrichtungen gesorgt; Künstlerinnen und Künstler müssen nicht länger vor halbleeren Häusern spielen. Und für die Kultureinrichtungen entstehen keine zusätzlichen Kosten. Die Koordination übernimmt die Kulturloge als Zusammenschluss von aktiven Bürgerinnen und Bürgern mit Theatern, Bibliotheken oder Musikveranstaltern.
<b>Anmeldung für die Veranstaltung sind ab sofort möglich</b> unter: Kulturloge c/o linXXnet, Bornaische Straße 3d, Leipzig, Tel.: 0341/ 3081199, E-Mail: marko.forberger@linxxnet.de.]]></content:encoded>
			<category>Kommunales</category>
			<category>Landkreis</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 11:11:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.heike-werner.de/uploads/media/Einladung-Kulturloge.pdf" length ="186092" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Kommunale Selbstverwaltung durchsetzen</title>
			<link>http://www.heike-werner.de/index.php?id=129&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=241&#38;cHash=4b37b393e5f08a885bafad14f5e05d0e</link>
			<description>Die Linksfraktion im Landkreis Leipzig unterstützt die Bemühungen der Landkreisverwaltung, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Linksfraktion im Landkreis Leipzig unterstützt die Bemühungen der Landkreisverwaltung, die Genehmigung des durch den Kreistag beschlossenen Schulnetzplanes gerichtlich durchzusetzen. Schließlich entstand der Schulnetzplan in seiner jetzigen Form nicht zuletzt durch einen Änderungsantrag der Linksfraktion im Kreistag.&nbsp;</b>
<br />Heike Werner, Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion im Kreistag, erklärt hierzu: „Dass die Schulnetzpläne neue Entwicklungen vor allem in der Bevölkerungsstruktur reflektieren müssen, hat sich in der Kommunalpolitik längst herumgesprochen. Leider kann man das noch nicht vom Sächsischen Kultusministerium behaupten. Dort wird weiterhin stur ein Schulgesetz angewendet, welches den tatsächlichen Verhältnissen in Sachsen und insbesondere im Landkreis Leipzig widerspricht. Traurig ist, dass der Gestaltungsspielraum des Landkreises gerichtlich durchgesetzt werden muss. Denn schließlich geht es bei der Gestaltung der Schullandschaft um nichts Geringeres als um ein Kernstück kommunaler Selbstverwaltung.“ 
Doch selbst wenn das Verwaltungsgericht zu Gunsten des Landkreises entscheidet, entbindet dies die Landesregierung nicht von ihrer Pflicht, dass längst veraltete Sächsische Schulgesetz zu ändern und flächendeckend auch einzügige Schulen zuzulassen. Was bei Schulen in privater Trägerschaft längst möglich ist, muss auch im staatlichen Schulsystem möglich sein. Maßstab eines effektiven Schulsystems müssen die Interessen der Schüler und ihrer Eltern sein, nicht die Kostenminimierung durch Schaffung riesiger Schulfabriken.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Kommunales</category>
			<category>Landkreis</category>
			<category>Schule</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 15:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
